Der Sozialausschuss stellt sich vor

Dem Sozialausschuss gehören an (alphabetisch):

Brandauer Stefan, Pastoralassistentin Sri Fackler, Annemarie Haas (Leitung), Ingrid Haas, Sr. Daniela Linke, Loisa Perner, Gottfried Schatteiner, Dechant Hans Schreilechner, Raimund Stefan, Leopold Stelzer, Christine Vogl,
Sr. Irmengard Wind

Was macht der Sozialausschuss

 Zur Unterstützung und Hilfe für soziale Härtefälle haben wir zwei finanzielle Standbeine:

*   Zum einen sind dies 40 % der Spendengelder aus der Caritas-Haussammlung. Auch diesen März sind unsere fleißigen Sammler unterwegs.

*  Zum anderen veranstaltet der Sozialausschuss jedes Jahr im Herbst den allseits
    beliebten Flohmarkt auf der Pernerinsel.
    Dieser findet heuer in anderer Form statt: es wird einen Flohmarkt auf Etappen in den Pfarrräumen geben.
    Den Anfang macht ein Büchermarkt am 13./14. November.

Ganz besonders kümmern möchten wir uns auch um unsere älteren und kranken Mitmenschen mit regelmäßigen Besuchen im Seniorenheim und Krankenhaus.

Neben einer wöchentlich stattfindenden Messe im Seniorenwohnheim Hallein sowie im Krankenhaus gibt es einmal im Jahr einen Gottesdienst, bei dem das Sakrament der Krankensalbung gespendet wird. 

Unsere GeburtstagsgratulantInnen sind das ganze Jahr über unterwegs, um unseren SeniorInnen an ihrem Geburtstag mit einem kleinen Präsent zu überraschen und die Glückwünsche der Pfarre zu überbringen.

 

Sie möchten sich an diesen wichtigen Diensten beteiligen?
Melden Sie sich im Pfarrbüro 0624580287, wir freuen uns!




Die Gründung des Halleiner Sozialkreises - Ostern 1974

damals schrieb Dechant Rasp im Pfarrbrief:

Das Jesuswort bei Matthäus "Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan" zwingt uns den Begriff "Bruder" nicht im herkömmlichen Sinne zu verstehen. Christus nennt den Ärmsten, den schutzbedürftigsten "Bruder". Was bedeutet das für uns ? Wir sollen die Not unserer Mitmenschen sehen und ihnen Hilfe anbieten, aber nicht nur in Form von Geldspenden, sondern wir müssen uns um die Menschen, die uns brauchen und unserer Hilfe bedürfen, persönlich annehmen.

Christ sein bedeutet mehr, als sonntags die Messe besuchen und jeden Tag zu beten. Christ sein heißt, allen Menschen im nehmen Jesu Christi, des Boten der Treue und liebe Gottes, Hoffnung zu geben. Dieses Hoffnung-geben ist nicht ein Vertrösten auf das Jenseits, sondern ist tätige Liebe.

Schon zur Zeit der Apostel sorgten die Christengemeinden dafür, daß der Tisch der Armen gedeckt war. "Sie hatten alles gemeinsam", heißt es in der Apostelgeschichte. heute gibt es die Caritas, und auch in unserer Gemeinde wollen wir versuchen, einen Hilfekreis für soziale Dienste aufzubauen. Dazu brauchen wir Mitarbeiter, die sich in den Dienst der Nächstenliebe stellen.